„Wohl bekomm’s“ – Kochen und Essen gegen den Trend

Zum Kochen und Essen Beet mit Schnittlauch und Petersilie

(c) Elfie Siegel

Schon ahne ich, wie sich die Artikel häufen, die Ausgefallenes in puncto Essen anpreisen, dies und jenes sei gesund, manches müsse gar verboten werden….
Ich bin sicherlich allein auf weiter Flur. Seit vielen Jahren schon bevorzuge ich Lebensmittel aus unserer heimischen Region. Vor vielen Jahren sagte jemand zu mir: wir gehören doch hierher, unsere Körper sind für unsere heimischen Nahrungsmittel gedacht! Sicher, so ganz eng darf man das nicht sehen, denn im Winter die Vitamine aus Apfelsinen und Bananen zu haben, ist sicher gut. Das meine ich damit auch nicht.
Vielmehr beschäftige ich mich damit, wie so mancher Geschmack unseres Gemüses „verfälscht“ wird durch Kräuter aus fernen Ländern. Das brachte mich dazu, alle Gewürze, damit meine ich „ausländische“, aus meiner Küche zu verbannen. Schließlich bietet auch unser heimischer Kräutergarten genügend Abwechslung.
Genüsslich esse ich – sogar – ohne Salz – gekochte Kartoffeln oder anderes Gemüse und genieße den originalen Geschmack. Je nach Jahreszeit ist Abwechslung vorhanden.
Ob ich wohl jemandem Lust mache, einmal so „einfach“ und unverfälscht zu kochen?

Gisela E. Walther

  1 comment for “„Wohl bekomm’s“ – Kochen und Essen gegen den Trend

  1. Elfie
    26. Juni 2016 at 4:53 pm

    Ja, Gisela, ich koche so einfach, nämlich die italienische Küche, insbesondere die Gemüsegerichte sind alles andere als raffiniert. Und wir kennen ja alle die italienischen Salate, die im Restaurant ohne Begleitung („Dressing“ genannt) auf den Tisch kommen, was manche Italienneulinge in lauthalse Beschwerden ausbrechen lässt. Die Menage steht natürlich zum Selbstgebrauch daneben.

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