Durchblick

Gerd Feller, Portrait

Ansprechpartner
Gerd Feller, Redaktion „Durchblick“, E-Mail: gerd.h.feller@nord-com.net

Nachrichten für Seniorinnen und Senioren unabhängig, kritisch, zielgerichtet, werbefrei

Der „Durchblick“ ist das Mitteilungsorgan der Landesseniorenvertretung Bremen. Der Name ist Programm. Mit dem „Durchblick“ sollen die Delegierten in den beiden Stadtgemeinden regelmäßig über die Arbeit des Vorstands, über aktuelle Begebenheiten und über diskutable Themen informiert werden und so den Durchblick für ihre Tätigkeit – vor allem in den Arbeitskreisen – behalten. Darüber hinaus will die Redaktion aber auch einflussreichen Institutionen, der Verwaltung, politischen Gremien, den Mitstreitern in den Seniorenvertretungen der anderen Bundesländer und nicht zuletzt möglichst vielen derjenigen, die wir vertreten, über die Arbeit und die inhaltlichen Positionen der Seniorenvertretungen im Lande Bremen berichten.

Wir erreichen nicht alle Senioren Bremens, aber doch eine recht große Zahl – trotz der durch Sparzwänge sehr begrenzten Auflagen und Versandmöglichkeiten. Das gelingt auch, weil freundlicher- und dankenswerterweise u.a. Heime, Begegnungsstätten und Dienstleistungszentren unseres Bundeslands bei der Verteilung als Multiplikatoren mitwirken. Der „Durchblick“ erscheint monatlich und kann kostenlos bezogen werden. Entweder kommt er in gedruckter Ausgabe, allerdings dann nicht in Farbe, per Post ins Haus oder er wird per E-Mail als PDF-Datei zugeschickt. Leider ist der Versand der gedruckten Ausgabe zahlenmäßig aus Kostengründen begrenzt. Wer ihn nicht regelmäßig lesen möchte, kann jeweils die drei letzten Ausgaben auf unserer Visitenkarte anklicken.

„Durchblick“ Archiv

In unserem Archiv finden Sie die Ausgaben der letzten zwei Jahre. Viel Spaß beim Stöbern!

Lesen Sie im Folgenden einige Artikel aus den letzten Ausgaben des Durchblick:

 

Quelle: Greta Jebens

© Greta Jebens

Führerscheinabgabe gegen Freifahrt-Ticket

Die Seniorenvertretung Bremen setzt sich seit geraumer Zeit dafür ein, dass der Umstieg älterer Menschen vom Individualverkehr auf die vielfältigen Mobilitätsangebote der BSAG in Bremen durch ein „Freifahrt-Ticket“ attraktiv gemacht werden sollte.-> Weiter Lesen

 

Quelle: Gerd Feller

© Gerd Feller

Freifahrt bei der BSAG statt Führerschein

Senioren, die freiwillig auf die Fahrerlaubnis verzichten, erhalten in einigen Städten Deutschlands für eine gewisse Zeit einen Freifahrtschein für den öffentlichen Nahverkehr. Die Erhaltung der Mobilität ist eine wichtige Voraussetzung für ein erfülltes Leben im Alter.-> Weiter Lesen

 

Quelle: frauenseiten. © Devrim Sahiner

© Devrim Sahiner

Barrierefreiheit tut Not

Die Barrierefreiheit in unserer Stadt ist auch ein Thema für den Landesteilhabebeirat. Am 30. November fand die achte Sitzung des Landesteilhabebeirats im Time-Port 2 in Bremerhaven statt.-> Weiter Lesen

 

Frau mit Rollator

(c) Kerstin Ammermann

Stadtführer für Menschen mit Behinderung
In der letzten Sitzung Begleitausschusses „Stadtführer für Menschen mit Behinderung“ statt wurde in Anwesenheit des Landesbehindertenbeauftragten, Dr. Joachim Steinbrück über den Fortgang der Arbeiten berichtet. Die Erhebungen werden durch Recherchen in Arztpraxen, gastronomischen Betrieben und Musikschulen erweitert.
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Frau mit Stock

(c) S. Baumgarten

Dringlichkeitsantrag für eine Querungshilfe
Senioren und Patienten des Klinikum Links der Weser (LDW) haben Probleme, an der Theodor-Billroth-Straße sicher über die Straße zu kommen. Die Bremer Senioren-Vertretung stellte nun einen Dringlichkeitsantrag für die Erstellung einer Querungshilfe.
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Straßenbild mit Bussen

(c) J.Schwolow

Der ZOB – immer noch eine endlose Geschichte
Die Baugrube vor dem Hauptbahnhof bereitet bisher nur Schwierigkeiten. Viele Bremer Bürger/-innen haben Kritik an der Platz- und Baugestaltung geübt, lange hat das verkaufte Investorgrundstück nach dem Verkauf (Juni 2011) vor sich hin geschlafen.
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kleine Häuschen im Schnoor

(c)frauenseiten.bremen, Mula

Gemeinschaftliches Wohnen im Alter
Bremen braucht bezahlbaren Wohnraum. Seit rund 20 Jahren entstehen in Deutschland immer mehr Initiativen gemeinschaftlichen Wohnens. In ihnen schließen sich Interessierte zusammen, die in sozial verlässlichen Nachbarbarschaften leben möchten.
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Logo Aktivoli

(c) frauenseiten, Robers

Falsche Handwerker und Wasserwerker
Die Polizei warnt vor falschen Handwerkern und Wasserwerkern. Die Gauner geben sich an der Haus- bzw. Wohnungstür älterer Bewohner/-innen als Mitarbeiter der Stadtwerke aus, die Überprüfungen vorzunehmen hätten. Um einen seriösen Eindruck zu machen, telefonieren sie öfter mit einem angeblichen Kollegen.
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Logo Aktivoli

(c) Aktivoli

Impressionen von der Aktivoli
Die Aktivoli, eine Messe der Freiwilligenagentur, – fast schon eine Bremensie –, fand diesmal am 6. März 2016 in der oberen und unteren Rathaushalle statt. Nach einer launigen Eröffnungsrede von Senatorin Linnert gab es Kammermusik in dem traditionellen Festsaal des Rathauses. Die Reihen der Ausstellungsstände waren gut besetzt.
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Person am Telefon

(c) Anziferow, frauenseiten

Deutsch/Türkischer Hausnotruf
Nach mehr als 40 Jahren wird nun ein erster Deutsch/Türkischer Hausnotruf in Norddeutschland in Bremen angeboten! Seit mehr als 40 Jahren wird in Deutschland Hausnotruf angeboten. Die Technik hat sich bisher nicht großartig verändert, die Struktur der Hilfebedürftigen hingegen sehr. Viele Menschen aus der ersten und zweiten sogenannten Gastarbeitergeneration sprechen kein, beziehungsweise wenig Deutsch.
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Zwei Hände halten eine andere Hand

Quelle: frauenseiten. © robers

Hilfe für ausgestoßene Großeltern
Kürzlich erreichte mich ein Flyer mit der Überschrift „Wenn Großeltern ihre Enkel nicht mehr sehen dürfen…“. Der Text des Flyers beschäftigt sich mit einer Situation, von der Großeltern im unglücklichsten Fall und aus unterschiedlichsten Gründen betroffen sein können: Sie werden von der Teilnahme am Leben ihrer Enkelkinder ausgeschlossen.
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Wald im Nebel

(c)v. Hacht

Unzureichende Hospiz- und Palliativversorgung in Bremen und umzu?
Seit etlichen Jahren bemüht sich die Bremer Senioren-vertretung um den Ausbau einer ausreichenden ambulanten und stationären Hospiz- und Palliativ-versorgung. Im Rahmen dieser Tätigkeiten unterstützt die SV die Aktivitäten von Mark Castens, der dazu bereits mehrfach erfolgreich Petitionen auf Bundes- und Landesebene eingebracht hat.
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Strichcode und Zahlen

(c) C. Schütte

Forschungsprojekt zur Messbarkeit der Pflegequalität
An der Universität Bremen wird ein Forschungsprojekt zur Messbarkeit und Darstellung der Pflegequalität in der stationären Langzeitpflege durchgeführt. Die Bremer Seniorenvertretung unterstützt das Projekt.
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Brennende Kerze im Glas

(c) Eleonore Born

Es tut sich nichts beim palliativen Liaisondienst !
Seit drei Jahren existiert der Runde Tisch Hospiz- und Palliativ-Versorgung (RTHP), an dem sich die Vertreter der senatorischen Dienststellen Soziales und Gesundheit, der Institutions- und Berufsverbände, der Kranken- und Pflegekassen sowie der Betroffenen zusammensetzen.
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Zwei Hände halten eine andere Hand

Quelle: frauenseiten. © robers

„Hausbesuche in Gröpelingen“
Nachdem schon mehrfach auf die Aufsuchende Altenarbeit – Hausbesuche im DURCHBLICK hingewiesen und in der Märzausgabe speziell über das entsprechende Projekt in Obervieland berichtet wurde, stellt die Bremer Seniorenvertretung diesmal die Situation im Stadtteil Gröpelingen vor.
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Taschenrechner

(c) Robers

„Schuldenfrei im Alter“
Unter diesem Titel ist eine neue Broschüre der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenvertretungen BAGSO in Zusammenarbeit mit der Diakonie Deutschland und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erschienen.
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Straßenbahn

(c) kbu

Mitnahmeverbot von E-Scootern aufgehoben
Nachdem in einer überstürzten und unvorbereiteten Maßnahme die Türen für E-Scooter in Bahnen und Bussen verschlossen blieben, nahm die BSAG jetzt das Verbot ebenso plötzlich wieder zurück. Die Bremer Seniorenvertretung nahm Stellung zu der überraschenden Maßnahme des VBN…-> Weiter Lesen

 

 

Zwei Hände halten eine andere Hand

Quelle: frauenseiten. © robers

Beim palliativen Liaisondienst geht es nicht weiter!
Trotz Anregung der Gesundheitsbehörde hat eine Entwicklung von PLD´s in Bremen so gut wie gar nicht stattgefunden. Am 10.11.14 tagte nach längerer Pause der Runde Tisch Hospiz und Palliativmedizin (RTHP) im Hause der Sozialsenatorin, in dem auch die Bremer Landesseniorenvertretung -> Weiter Lesen

 

 

Areal hinter dem UNIVEG-Gebäude, ehemals Fruchthof. Quelle: Senioren-Vertretung, Durchblick. © J. Schwolow

© J. Schwolow

Lichtblick im Fall ZOB

Schon 2002 hatten wir nach Auflösung des Standorts des Zentralen-Omnibus-Bahnhofs vor dem Überseemuseum und Hauptbahnhof eine Petition bei der Bremischen Bürgerschaft gegen die Notlösung am Breitenweg und für die Rückverlegung an den alten Standort eingereicht, weil wir die Situation für die Reisenden beim Umsteigen am Breitenweg unter anderem für sehr gefährlich hielten -> Weiter Lesen

 

© Greta Jebens, frauenseiten.bremen, Ich schaue in welche Richtung ich fahren möchte. Quelle: .

© Greta Jebens

BSAG sieht keinen Handlungsbedarf

Senioren-Vertretung hatte in der Linie 4 rechtzeitige Hinweise in den Fahrzeugen auf den Zusatztarif und deutlich lesbare und verständliche Hinweise auf den Linienplänen gefordert..-> Weiter Lesen

 

 

 

Quelle: frauenseiten. © Devrim Sahiner

© Devrim Sahiner

ZOB, wie geht es weiter?

Am 24.07.14 fand eine weitere Sitzung des Arbeitskreises „Standortuntersuchung Fernbusterminal“ statt, der vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr eingerichtet wurde.-> Weiter Lesen