Hilfen holen an Baustellen

Spielzeugbaustelle

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Es gibt große und kleine Baustellen. In Häusern, auf Straßen, in Krankenhäusern – kurz: überall. Häufig verbreitet dieses Wort ein gewisses Unbehagen. Lediglich Unternehmern bereiten Baustellen Freude, bedeuten sie doch Arbeit und Geld.

Solange der Mensch jung und aktiv ist, kann er viele Baustellen in seinem Leben bewältigen. Die erste Wohnungsrenovierung, Umzüge, der Bau eines Hauses sowie die damit verbundenen Reparaturen. Auch auf den Straßen bedeuten Baustellen keine zu großen Probleme, da die Augen eines Menschen in jungen Jahren meistens gut funktionieren. Auf die persönlichen „Baustellen“ in Krankenhäusern gehen wir nicht näher ein, da hat jeder Mensch seine ganz eigene Geschichte.

Wenn ein Mensch sich aber bereits seit einigen Jahren in der zweiten Lebenshälfte befindet, werden Baustellen jeglicher Art schwierig. Wie soll er die neue Waschmaschine, den Fernseher, den Computer bedienen? Welche Offerte eines Handwerkers soll er wählen, wenn er selber kaum handwerkliche Fähigkeiten hat? Wie soll er den Umzug organisieren, wenn Bewegungen Schmerzen bereiten? Einige Baustellen auf den Straßen sind manchmal so schlecht beleuchtet, dass es zum Sturz kommt. Nicht immer sind Kinder oder Freunde in unmittelbarer Nähe, also muss eine Lösung ganz allein gefunden werden.
Erfreulicherweise kann der Mensch in solchen Situationen immer wieder auf Organisationen zurückgreifen, die hilfreich zur Beseitigung der Baustellen zur Seite stehen. Egal ob es sich dabei um Sozialverbände, Kirchen oder Nachbarn handelt.

Sophie Mory

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