Es gibt sie, die guten Vorbilder

Vorbilder Schw/weiß- Foto eines jungen mannes im Anzug

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Arun Gandhi, schreibt in „Das Vermächtnis meines Großvaters Mahatma Gandhi“ über sein persönliches Vorbild.

Ende Januar 2018 gedachten wir des 70.Todestages von Mahatma Gandhi. Vorher erschien 2017 die deutsche Ausgabe des oben genannten Buches seines Enkels Arun Gandhi im DuMont Buchverlag Köln. Da mich Gandhi mein ganzes Leben lang beschäftigt, habe ich mir dieses Buch sofort selber geschenkt.

Ich bin begeistert, wie sein Enkel elf Lektionen beschreibt, die auch heute nicht nur, sondern noch mehr Gültigkeit haben, wenn wir sie denn auch aufnehmen und beherzigen würden. Auf das Hier und Jetzt bezogen kann man nach der Lektüre nicht sagen, es gibt keinen Ausweg aus diversen Miseren.

Vorbilder können und Wege weisen

Auch wäre es gut, sich mal die Vorbilder wieder vor Augen zu führen, die etwas bewegt haben und anregten, es zu einem besseren Miteinander nicht nur fortzusetzen, auch weiter auszubauen. Wenn wir es nur so gut wie jedem möglich ergreifen und umsetzen würden, könnte so mancher Bann gebrochen werden. Was alles wird uns erzählt, was wird geschrieben, gezeigt, im Internet verbreitet?

Nehmen wir es nicht einfach an, das ist eines denkenden Menschen nicht würdig. Jeder kann wach hinterfragen und sich seine eigene Meinung bilden. Die Spreu vom Weizen zu trennen ist natürlich Arbeit. Aber es gibt sie wirklich, die guten Anregungen, die bereichern, anspornen können und auf Wege führen. Nicht einfach, dafür aber ehrlich und zum Wohle aller, die auf dieser Welt miteinander leben möchten. Nicht diesem um sich greifenden: „Jeder gegen Jeden“ verfallen wollen.

Freilassend kann ich mich nicht zurückhalten, auf dieses Buch aufmerksam zu machen.

Elisabeth Kriechel

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