Gute Tipps für Nachhaltigkeit im Alltag

Nachhaltigkeit, Ohne Zusatzstoffe : Marktszene mit Blumen und Kind

Ökomarkt (c)Elfie Siegel

Nachhaltigkeit im Alltag: Beim Verbrauchercafé „Nachhaltiger Konsum“ erläutern Experten aus den Bereichen Energie, Ernährung und ethisch-ökologischer Geldanlage, wie Verbraucher in ihrem Alltag die Umwelt und das Klima schützen können.

Manchmal sind es kleine Schritte, mit den Verbraucher ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren und wertvolle Ressourcen sparen können: Strom aus erneuerbaren Energien, Lebensmittel aus regionalem Anbau oder ein Sparkonto bei einer nachhaltigen Bank leisten einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Die Berater der Verbraucherzentrale Bremen geben im Rahmen des Verbrauchercafés in Tipps zu Ökostrom und Klimagas. Sie erläutern die Vorzüge von Bio-Lebensmitteln und informieren, wie Verbraucher ihr Geld ethisch-ökologisch anlegen können und was dabei zu beachten ist.

Luftbild der Alpen

(c) Luca Barckhausen

Jeder kann etwas tun

„Wir wollen Verbraucher ermutigen, den ersten Schritt zu einem nachhaltigeren Kauf- und Konsumverhalten zu machen. Unsere Experten zeigen im Verbrauchercafé, wie jeder von uns ohne viel Aufwand den Klimaschutz fördern oder regionale Wirtschaftskreisläufe unterstützen kann. Zum Beispiel beim Stromverbrauch oder mit saisonalen Lebensmitteln“, so Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen.

Das Verbrauchercafé findet am 31. Mai von 16 bis 18 Uhr in den Räumen der Verbraucherzentrale Bremen im Altenweg 4 in Bremen statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Projekts „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“ durchgeführt und ist Teil der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Weitere Informationen unter http://www.tatenfuermorgen.de/.

Logo in rot/ weiß

(c) verbraucherzentrale bremen

Über das Projekt „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“

Das bundesweite Projekt „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“ der Verbraucherzentrale Bremen informiert über nachhaltige Geldanlage und Altersvorsorge. Die Verbraucherzentrale Bremen kooperiert dafür mit den Verbraucherzentralen Hamburg, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein. Gefördert wird “Gut fürs Geld, gut fürs Klima“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.

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