“ Jenseits der Fünfzig “ – ein Lesetipp

Senioren auf einer Bank auf dem Deich

(c) frauenseiten, Robers

Ja, jenseits der Fünfzig, da wird es eigentlich erst so recht spannend im Leben. Man ist aus mancher Lernphase heraus und traut sich Einiges zu. Eine gewisse Krise jedoch schleicht sich an die Seite, wie kann es auch anders sein. So einfach sollen wir nun auch nicht davonkommen.
Nun bin ich längst über diese Klippe hinweg und freute mich dennochg mächtig, als ich ein Buch wiederfand, von dem ich einst erfuhr. Ich hatte es dann auf die lange Bank geschoben, und schwups war es in Vergessenheit geraten. Auf einem Basar dann schaute es mich plötzlich wieder an und wie freuten wir beide uns, es gab kein Halten. Diesmal entkam es mir nicht, ich erwarb es.

Guter Helfer in Buchform

Ich bin ja wirklich über die Fünfzig, nun schon lange, schlug mich eben mit eigener Krativität durch. Der Inhalt dieses Buches jedoch kann, liest man es unvoreingenommen, zu lichtvollem Angehen der zweiten Lebenhälfte beitragen. So nenne ich einfach den Titel ganz freilassend, mache schlicht neugierig.

Es gibt sie doch, wirklich anregende und gute Helfer in Buchform und wann, wenn nicht jetzt ist, in warmer Stube gemütlich eingekuschelt, Lesezeit.

Wladimir Lindenberg
„Jenseits der Fünfzig“, Reife und Erfüllung

Ernst Reinhard Verlag
München-Basel-1983
228 Seiten, gebunden
ISBN 3-497-00550-9

Elisabeth Kriechel

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