Mein PC Nr.1 – Firefox und Opera

Frau am Computer

(c) Seniorenlotse, Schnatmeyer

Firefox und Opera sind Beispiele für zwei Programme, mit denen man im Internet surfen kann (Browser). Firefox ist ein weit verbreiteter Browser und vielen PC-Nutzerinnen und -Nutzern sicher bekannt. Opera war mir bis vor kurzem kein Begriff, sondern wurde mir von einem Kollegen empfohlen.

Firefox

Der Browser Mozilla Firefox empfängt mich beim Start ohne lästige Werbung und Nachrichtenblocks. Er wirkt somit auf mich ruhig, aufgeräumt und übersichtlich.

Ein Merkmal beim Firefox, das mir sofort auffiel, ist die Möglichkeit, den Browser durch das Herunterladen von zusätzlichen Programmbestandteilen den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Sie heißen Add-ons und können über das Menü Extras/Add-ons erreicht werden. Beispielsweise sind kostenfreie Add-ons verfügbar, die beim Surfen vor bösartigen Programmen (Mal-Software) schützen oder Werbungen blockieren. Auf ähnliche Art und Weise ist es auch möglich, das Erscheinungsbild der Software zu verändern (Themes). Es gibt im riesigen Angebot Themes mit Motiven zum Beispiel aus Bremen, von Werder oder der BSAG. Aber auch Natur- und Jahreszeiten-Themes sind ladbar.

Hand an Laptop

(c) frauenseiten, Robers

Es lohnt sich, hier genauer hinzuschauen und sich das Programm nach den persönlichen Bedürfnissen und dem eigenen Geschmack anzupassen. Praktisch ist die Möglichkeit, sich die am meisten besuchten Websites als Favoriten mit dem Befehl Steuerung (Strg-Taste) plus D abzuspeichern, und sie somit schnell wieder aufrufen zu können. Das alles sind nur wenige von vielen Möglichkeiten, die der Firefox bietet.

Die freie Enzyklopädie Wikipedia berichtet:

Mozilla Firefox ist ein freier Webbrowser des Mozilla-Projektes. Er wurde im September 2002 veröffentlicht und gehörte im Mai 2015 mit einem Anteil von 16 Prozent an der weltweiten Internetnutzung ohne mobile Geräte zu den drei meistgenutzten Webbrowsern. Bezogen auf Europa liegt er mit einem Anteil von 23 Prozent auf Platz zwei. In Deutschland ist er seit Jahren der meistgenutzte Webbrowser (mobile Geräte ausgenommen) mit einem Marktanteil von 36 Prozent im November 2015. Ursprünglich wurde Mozilla Firefox unter dem Namen Phoenix entwickelt, allerdings musste dieser Name aufgrund einer Klage in Mozilla Firebird geändert werden. Wegen der Namensgleichheit mit einem anderen Open-Source-Projekt, der Datenbank Firebird, wurde der Browser am 9. Februar 2004 in Mozilla Firefox umbenannt.

Firefox wird gegenwärtig in 86 Sprachen angeboten, darunter auch Deutsch. Das Programm ist freie Software. Einige der Zusatzfunktionen werden absichtlich nicht in den Funktionsumfang des Browsers aufgenommen, damit ein verhältnismäßig schlanker Browser erhalten bleibt und auch um das Firefox-Projekt übersichtlicher zu gestalten. Den Firefox gibt es u.a. für Windows und Linux-Betriebssysteme (z.B. Ubuntu). Bei den zuletzt genannten wird der Browser mitgeliefert, muss also nicht extra hinzu installiert werden.

Mehr Infos und Download-Möglichkeiten gibt es hier:

https://www.mozilla.org/de/firefox/new/

https://www.mozilla.org/de/mission/

 

Opera

Computermaus und E-Mail Symbol

(c) frauenseiten, Barckhausen

Opera bietet Möglichkeiten, die mir persönlich wichtig sind und deshalb ist dieser Browser mein Standardprogramm für das Surfen im Internet geworden. Beim Öffnen erscheinen meine Favoriten als sogenannte Schnellwahl auf der Oberfläche. Die moderne Darstellung als farbig gestaltete Kacheln finde ich sehr übersichtlich und ermöglicht ein schnelles Auffinden der bevorzugten Internetseiten. Auch eine Gruppierung nach Themen ist kein Problem.

Hat die Nutzerin oder der Nutzer im Rahmen einer Sitzung mehrere Seiten aufgerufen, kann man mit Hilfe der Maus durch Bewegungen hin- und herblättern. Diese Mausgesten müssen im Menü Einstellungen angewählt werden und funktionieren durch das Drücken der rechten Maustaste und Seitenbewegungen nach links oder rechts (zurück oder vor).

Wikipedia berichtet:

Opera ist ein kostenloser Webbrowser und für viele Plattformen verfügbar. Entwickler ist das norwegische Unternehmen Opera Software. Die aktuelle Version von Opera im Desktopbereich ist für folgende Betriebssysteme verfügbar: Microsoft Windows, Mac OS X, Linux, Solaris und FreeBSD. Opera steht in 50 verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Die offizielle deutschsprachige Version ist auch bezüglich der eingebauten Suchfunktion an den Sprachraum angepasst. Das Projekt Opera begann im April 1994 als Forschungsprojekt des norwegischen Telekommunikationsunternehmens Telenor und wurde 1995 als eigenständiges Unternehmen unter dem Namen Opera Software ausgegliedert. Im März 2004 ging Opera an die Osloer Börse.

Mittels Mausgesten kann Opera besonders schnell mit der Maus bedient werden, größtenteils ohne dass Schaltflächen angeklickt werden müssen. Gleichzeitig ermöglichen aber auch Tastenkürzel eine weitgehende Bedienung ohne Maus.

Mehr Infos: http://www.opera.com/de/computer/windows

Heiner Brünjes

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