Wie wollen wir Wohnen?

Jeder von uns wohnt, irgendwie, irgendwo. Egal ob wir mit unserer Wohnsituation zufrieden sind, ob wir uns gut eingerichtet haben oder ob wir uns schon immer in unserer Wohnung oder in unserem Viertel nicht mehr wohl gefühlt haben. (Ein Special vom Dezember 2014)

„Wohnen für Hilfe“ – kostet nichts und hilft beiden Seiten

Patenmodell, Viele Hände recken sich in die Luft

Kennen Sie das? Wo früher ganze Familien wohnten, lebt heute oft nur noch ein einzelner älterer Mensch. Die Kinder sind aus dem Haus, das Arbeitszimmer bleibt auch meistens ungenutzt. Da wünscht sich manche Seniorin oder mancher Senior, das Haus wieder etwas zu beleben und nicht ganz allein zu sein. Auf der anderen Seite suchen jedes…

Unterwegs und doch zu Hause – Die Bewohnbarkeit des Lebens

Eine typische Wohnstraße mit den alten "Bremer Häusern"

Prof. Dr. Annelie Keil wirft einen ganz neuen Blick auf das Thema „Wohnen“. Leben ist ohne festen Wohnsitz, mit jedem Herzschlag in Bewegung und immer unterwegs! Aber gleichzeitig ist Leben auch immer vor Ort, also sesshaft, denn die menschliche Existenz ist „leibhaftig“ und kann sich von dieser Angebundenheit als Bedingung des Überlebens nicht trennen. Als…

Umzug in eine Senioreneinrichtung – Teil4

Bunter Blumenstrauß

Der lange Weg der Entscheidung – Zwei Dinge möchte ich noch erwähnen: Rückmeldungen Nachdem ich ca. 150 Umzugsmeldungen versandt hatte, kam natürlich das Echo, denn längst nicht alle hatten vom Umzug erfahren, der ja ziemlich kurzfristig angelegt war. Tenor der Reaktionen war zu mindestens 60 Prozent: „Du im Altersheim? Schrecklich!“, „Da sind ja nur Alte“…

SONG – Ein Netzwerk in Nordrhein-Westphalen

Eine alte Frau mit Rollator auf Fußweg

Der Altenpolitische Arbeitskreis der Grünen wollte es genau wissen und lud zum Vortrag über funktionierende Nachbarschaften im Quartier ein. Ein Umdenken ist erforderlich Zum Thema Altenpolitik tauchte in letzter Zeit immer wieder der Begriff SONG auf. Im Altenpolitischen Arbeitskreis der Grünen wollten wir es genau wissen. Wir luden André Vater, Finanzvorstand der Bremer Heimstiftung, zu…

Umzug in eine Senioreneinrichtung – Teil3

Gestapelte Kartons

Der lange Weg zur Entscheidung – Den Schritt wagen. Ich weiß nicht, wie viele Häuser ich kennenlernte. Die meisten entfielen nach einem ersten Besuch; sei es, dass allein die Führung durch das Haus schon nicht sehr einladend war oder das ganze Gefüge nicht passte. Schließlich wollte ich – so lange es geht – völlig autonom…

Vorbereitet sein und Versorgungslücken überbrücken

Symbol für Rollstuhlfahrer

Der Verein Ambulante Versorgungs(l)brücken hilft nicht nur in aktuellen Notfällen, auch bei vorausschauender Planung finden Sie dort kompetente Ansprechpartner. Was bietet oder ist der Verein Ambulante Versorgungs(l)brücken? Aus dem Verein Ambulante Versorgungslücken wurde ab dem 04. April 2013 der Verein Ambulante Versorgung(l)brücken e. V. Dann kann jeder auf den ersten Blick erkennen, was die Organisation…

Barrierefreies Bauen – Umzug ist eine Möglichkeit…

…eine andere ist, die eigene Wohnung altersgerecht umbauen zu lassen.“ „Menschen mit altersbedingten Bewegungseinschränkungen müssen ihre Wohnung nicht aufgeben. Es gibt für fast alles eine Lösung durch Wohnungsanpassung.“ Baufachfrau und Wohnberaterin Meike Austermann-Frenz, Geschäftsführerin von kom.fort e. V. Beratung für barrierefreies Bauen und Wohnen, nennt das Badezimmer als häufigsten Problembereich, aber auch Schwellen und Stufen…

Quartiersnetzwerk Borgfeld

Bürgernahe Mitgestaltung des Ortsteils und Verbesserung der Kommunikations- und Handlungsstruktur schaffen gute Bedingungen auch für Senioren. In Borgfeld hat sich ein Quartiersnetzwerk gegründet. Diese Initiative lässt sich dem Projekt „Song“ (SOziales Neu Gestalten) zuordnen, über das im Januar schon im Durchblick (vgl. „Durchblick“ 144, S.1/2) berichtet wurde. Netzwerkpartner sind bis jetzt das Stiftungsdorf Borgfeld der…