SeniorenVertretung

Leichenschau – Es gab Anlaufschwierigkeiten

schwarze Paragrafensymbole auf weißen Karten

In einem Schreiben vom 16.10. 2017 hat Frau Senatorin Quante-Brandt die Stellungnahme der Bremer SenV im Oktober-DURCHBLICK zur sogenannten qualifizierten Leichenschau (qLS) in Bremen beantworten lassen. Zunächst hat man Verständnis über die besorgte Kommentierung der Bremer SenV zum Ausdruck gebracht, auch habe eine Kontaktnahme mit dem Institut für Rechtsmedizin (IRM) stattgefunden. Dabei habe sich herausgestellt,…

Delegiertenversammlung

Langer Tisch mit Delegierten

In der turnusmäßigen Delegiertenversammlung der Seniorenvertretung Bremen (SenV) am 17.10.2017 im Haus der Finanzsenatorin präsentierte der Vorstand seine Halbzeitbilanz dieser Legislaturperiode. Dr. Andreas Weichelt als Vorsitzender benannte Schwerpunkte und Stichworte der bisherigen Arbeit: Der 7. Altenbericht, Präsenz bei „InVita“, „Tag der älteren Generation“, neue Flyer der SenV (auch in Türkisch und Plattdeutsch), ständige Konferenz mit…

Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen

Rotes Logo mit weißer Schrift und Bremer Schlüssel

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen (BAG LSV e.V.) hat vom 18.10. bis 19.10.2017 für 2 Tage in Berlin getagt. Unter anderem wurde über den Deutschen Seniorentag vom 28.05. – 30.05.2018 in Dortmund gesprochen. Die Ausstattung und die Standbesetzung durch die Bundesländer waren intensiv diskutierte Themen. Bremen wird mit einem Vertreter an zwei Tagen Unterstützung anbieten. Das…

Kooperation auf gutem Wege

Barrierefreiheit, Verkehrssicherheit, Alte Dame steigt mit Rollator in eine Straßenbahn

Entsprechend der im Sommer 2017 getroffenen Vereinbarung zwischen dem Bremer Landesbehindertenbeauftragten und der Bremer Seniorenvertretung, sich zweimal im Jahr zu einem Gedankenaustausch zu treffen, fand am 6.11.2017 das erste Gespräch statt. Teilgenommen haben Dr. Joachim Steinbrück sowie sein Stellvertreter und Referent Kai Steuck, Dr. Andreas Weichelt, Karin Fricke und Gerd Feller. Es ging im Wesentlichen…

Schlechte Noten für die UPD in Bremen

Person am Telefon

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) wird von allen gesetzlichen Krankenkassen in der BRD finanziert. Nach einer Ausschreibung im Jahr 2015 fand zum 01.01.2016 ein Betreiberwechsel statt. Die UPD wird seitdem statt von der Verbraucherzentrale, dem VdK und der Vereinigung unabhängiger Patientinnenstellen bis zum Jahr 2022 von der Firma Sanvartis geführt. Die Entscheidung für die Trägerschaft…

Wohnen mal anders -Studentenbude im Altersheim

Nachdenkliche junge Frau vor einer Schultafel

In der Sendung Europa-Magazin vom 01.10.2017 brachte die ARD einen Beitrag aus den Niederlanden, der als aktuelles Thema den knappen Wohnraum an den meisten Universitäts- und Hochschulstandorten Europas aufgreift. Dieses Dauerproblem belastet die Wohnsituation der deutschen Studentinnen/Studenten, und auch in Bremen lässt sich ein Lied davon singen. Unterschiedliche Modelle möglich Die Niederlande praktizieren in Deventer,…

Hinter den Kulissen – Seniorenvertretung besucht BSAG

Straßenbahn

Der Arbeitskreis Bauen, Wohnen und Verkehr der Bremer Seniorenvertretung war am 26.September 2017 zu Besuch bei der Bremer Straßenbahn AG. Christian Meyer, Unternehmenssprecher und Leiter der Pressestelle der BSAG, und seine Mitarbeiterin Sonja Niemann referierten zu drei Themenbereichen: Entwicklung und Organisation der BSAG, Barrierefreiheit sowie Elektromobilität. Dabei blieb es aber nicht. Der Kreis der anwesenden…

„Wohnen für Hilfe“ – kostet nichts und hilft beiden Seiten

Patenmodell, Viele Hände recken sich in die Luft

Kennen Sie das? Wo früher ganze Familien wohnten, lebt heute oft nur noch ein einzelner älterer Mensch. Die Kinder sind aus dem Haus, das Arbeitszimmer bleibt auch meistens ungenutzt. Da wünscht sich manche Seniorin oder mancher Senior, das Haus wieder etwas zu beleben und nicht ganz allein zu sein. Auf der anderen Seite suchen jedes…

Nun brauchen wir es alle: Mehr Licht !

Zeitung mit Brille und Kaffeetasse

Es ist nicht bewiesen, dass dies tatsächlich die letzten Worte Goethes auf dem Sterbebett waren. Goethe starb 1832 im März. Ein Monat, in dem die Natur neu erwacht und die Tage deutlich länger und heller werden. Demgegenüber gilt der November zurecht als einer der dunkelsten Monate des Jahres, in dem der Wunsch nach mehr Licht…