Corona-Virus: Informationen für ältere Menschen

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(c) SeniorenVertretung Bremen

Ein Auszug aus den Empfehlungen vom Robert Koch Institut zu der Frage:

„Was sollten Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf beachten?“:

Privater Bereich und Öffentlichkeit:

zu Hause bleiben, wann immer möglich; Zimmer regelmäßig lüften, nicht notwendige Reisen absagen oder verschieben,
möglichst nur für Versorgungsgänge rausgehen; Abstand von 1 bis 2 m zu anderen Personen halten, private Kontakte auf das Notwendigste reduzieren bzw. Möglichkeiten ohne direkten/persönlichen Kontakt nutzen (Telefon, Internet etc.),Risikogruppen durch Familien- und Nachbarschaftshilfe versorgen; aktiv Hilfsangebote machen Umgang mit Erkrankten im Haushalt festlegen (Schlafen und Aufenthalt in getrennten Zimmern; Mahlzeiten getrennt einnehmen; räumliche Trennung von Geschwisterkindern) gemeinschaftliche Treffen/Aktivitäten absagen (Vereine, Sportgruppen, größere private Feiern) enge Begrüßungsrituale vermeiden (Küsschen, Händeschütteln).

Erste Maßnahmen im Infektionsfall:

  1. Anruf beim Hausarzt:

Sollten Sie bei sich oder einem Besucher Ihres Begegnungszentrums Krankheitssymptome feststellen, melden Sie dies zur weiteren medizinischen Abklärung zunächst telefonisch bei Ihrem Hausarzt oder als Hilfestellung Ihres Besuchers bei dessen Hausarzt. Außerhalb der regulären Sprechzeiten können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen wenden (Telefon 116 117).
Das Gesundheitsamt Bremen betreut ausschließlich sogenannte Kontaktpersonen. Dies sind Menschen, die Kontakt mit einer nachweislich durch Coronaviren erkrankten Person hatten. In diesem Fall ordnet das Gesundheitsamt eine häusliche Isolierung an.
Zentrale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit Überweisungsschein: Corona-Ambulanz am Klinikum Bremen-Mitte. Bitte besuchen Sie die Corona-Ambulanz nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Quelle: https://www.gesundheitsamt.bremen.de/

  1. Zeigen Sie einen Infektionsfall bitte beim Gesundheitsamt Bremen an.

Uta Kallweit vom Referat Ältere Menschen bei der Sozialsenatorin

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