Die Menschheit – eine Familie

Familie am Weihnachtsbaum

(c)Elisabeth Kriechel

Ja, ich möchte dieses erste Thema im ersten Monat des neuen Jahres 2019 einmal anders angehen: Weit und allumfassend. Wie Familie war, kennen wir noch, wie sie heute ist, lernen wir kennen, wie sie sich ändert, kann man mal andenken. Dabei habe ich die vielen Menschen ohne Bindung im Sinne, gewollt oder auch schicksalsmäßig. Ja, es leben viele Einzelmenschen unter uns. Viele hatten Familie und sie ist auseinandergegangen oder zerbrochen. Viele haben ihren Lebensplan und da ist erst einmal Einzelgänger angesagt.

Freiheit

Noch nie gab es wohl soviel Freiheit in der Wahl der Bindungen und Zusammenhänge. Ich beobachte es jedenfalls mit großem Interesse. Es ist kein Problem, sich mit Gleichgesinnten zusammen zu tun, mit einer, einem, einer Gruppe. Und auch da geht es familienähnlich zu. Nicht festgezurrt, nicht beurkundet und einfach mal als Versuch, auf Zeit, auf Dauer, es wird sich zeigen. Zum ganz Alleinsein sind wir dann doch nicht gemacht, oder eben nicht die meisten Menschen. Da braucht man dann auch nicht blutsverwandt zu sein, um sich zusammen zu tun. Es muss mit einem selbst zusammenstimmen und mit denen, die einen dann eingliedern oder aufnehmen. Herrlich, wenn es klappt. Es wird viel versucht, viel aufgebrochen, auch nicht alles abgeschafft, es hat sich ja auch bewährt, warum denn dann. Es erweitert sich eben und so kam ich auf meine oben gewählte Überschrift.

Elisabeth Kriechel

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