Schmerzlinderung durch Kunsttherapie

Schmerzlinderung durch Kunsttherapie, Buntes Gemälde mit Kreis im Mittelpunkt

stux/www.pixabay.de

Im Rahmen der Reihe „Mensch & Medizin“ informiert die Paracelsus-Klinik Bremen im März über neue Wege in der Schmerztherapie.

Für den 29. März 2018 lädt die Paracelsus-Klinik Bremen um 15 Uhr Interessierte und Betroffene zu einem kostenlosen Vortrag über eine besondere Form der Schmerzverarbeitung ein. Professor Dr. Constanze Schulze von der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg stellt in ihrem Vortrag „ Schmerzlinderung durch Kunsttherapie “ das Angebot als Teil der Multimodalen Schmerztherapie an der Paracelsus-Klinik Bremen vor.

3,4 Millionen Menschen leiden deutschlandweit an dauerhaftem Schmerz, mehr als 30.000 davon in Bremen. Diesen Menschen ein Forum zu bieten ist das Ziel des Schmerz-Cafés AuTSch (Austausch und Therapieinformationen zu chronischen Schmerzen), das an jedem vierten Donnerstag im Monat um 15 Uhr in der Paracelsus-Klinik Bremen angeboten wird.

Logo mit grünem Arztsymbol

(c) Paracelsus Kliniken

Regelmäßiger Austausch

„Wir möchten chronischen Schmerzpatienten helfen, neuen Lebensmut und eine neue Lebenseinstellung zu finden“, sagt Dr. Hubertus Kayser. Das „AuTSch“ SchmerzCafé dient als Hilfs- und Austauschplattform für Menschen mit chronischen Schmerzen (Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schmerzen des Bewegungsapparates). Interessierte können in angenehmer Atmosphäre die Möglichkeit nutzen, sich regelmäßig auszutauschen, Erfahrungen im Umgang mit dem Schmerz und mit möglichen Behandlungsstrategien zu teilen.  Geeignet ist der Vortrag für Interessierte und Betroffene. Im Anschluss steht die Referentin für alle Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/de/bremen/schmerzmedizin/multimodaleschmerztherapie.

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