Ja, wir sind jeck – und das ist gut so!

jeck, Karnevalszeit fröhliche Sambatänzerin

Sambatänzerin in Bremen (c)Elfie Siegel

Jeder ist doch mehr oder weniger jeck. Und auch jeder auf seine eigene Weise, wie heißt es so schön: „Jeder Jeck ist anders“. Und das kann man wirklich unterstreichen. Ach, wie wäre es ohne dies? Auch ohne diese Jeckenzeit, in diesem Jahr etwas kurz.

Wer mag, kann da so richtig herauslassen, was er schon immer mal wollte. Und wie das befreit! Immer vernünftig sein ist anstrengend und auch nicht ganz menschengemäß. Wem anders als dem Menschen wurde die Möglichkeit zu Lächeln oder Lachen geschenkt! Ein Pferd habe ich jedenfalls noch nicht lachen gesehen. Also mitmachen auf eigene Weise oder eben über die lachen, die aktiv sind, es sich ansehen, wo immer auch möglich. Im Fernsehen geht das ja ganz gemütlich und in jedem Alter.

Jeck sein tut gut

Wie nehmen die Jecken alles mal auf die Schippe. In diesem Jahr bietet die Politik viel Stoff, aber auch anderes. Und wie gesund ist das Lachen? Würden wir es öfter tun, bekäme es uns so gut, dass die Arzneimittelindustrie um ihre Umsätze fürchten müßte. Es ist so herrlich, aus vollem Herzen zu lachen. Und dann dieses Entwaffnende! Mit einem Lächeln erreicht man Ungeahntes, wenn es natürlich echt ist.

Bleiben oder werden wir alle einwenig jecker. Es kann nie schaden. Und das nicht nur zur Karnevalszeit. Abnehmen können die Pfunde, aber ja nicht unsere auch in uns steckende und so verschiedene Jeckigkeit.
Auf ein wohltuendes Jecksein dann!!!

Elisabeth Kriechel

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