Mein liebster Ort: Kennen Sie die Zentralbibliothek?

Auf der Suche nach spannendem Lesefutter

Frühlingsblumen vor der Stadtbibliothek

(c) KBU

Einer meiner Lieblingsplätze in Bremen ist die Zentralbibliothek. Ich kann dort stöbern, entspannt in Zeitschriften blättern, in einer gemütlichen Sitzecke dieses oder jenes Buch anlesen.

Festes Ziel Zentralbibliothek

Eine kleine Radtour und ich bin dort mit einigen Zeitungsausschnitten von Buchbesprechungen. Der Titel von Elena Ferrante „Meine geniale Freundin“ taucht momentan in allen Zeitschriften und Schaufenstern der Buchhandlungen auf. Ob ich den wohl ergattern kann!? Die Bibliothekarin lächelt: „Darauf haben wir 20 Vorbestellungen, was die reguläre Ausleihe angeht.

aufgeschlagene Bücher

(c) Elfie Siegel

Vor Februar ist da nichts zu machen.“ Als ich enttäuscht gucke, weist sie mich auf das Bestseller-Regal hin: „Es sind von diesem Titel mehrere Exemplare als Bestseller ausgeliehen, die auch laufend wieder zurückkommen.“

Enttäuscht schnüffele ich noch etwas umher, blättere hier und da in empfohlenen Werken und lese noch den einen oder anderen SPIEGEL-Artikel. Nein, heute passt mir nichts so Recht.

Immer wenn ich in Richtung Innenstadt unterwegs bin, schaue ich in das Bestseller-Regal. Nichts! Aber eines Tages traue ich meinen Augen nicht: Der begehrte Titel liegt im Regal. Glück gehabt! Ich bezahle die Bestseller-Gebühr von drei Euro und freue mich auf das Lese-Vergnügen.

Hund und Katze lesen

(c) Elfie Siegel

Bis Zuhause kann ich nicht warten

Mit meiner Beute setze ich mich in das Café im Lichthof vor dem Bibliothekseingang. Bei einem Cappuccino versenke ich mich in den Roman.

Informationen zu Veranstaltungen, Aktionen und Ausstellungen unter www.stadtbibliothek-bremen.de

Elfie Siegel

  1 comment for “Mein liebster Ort: Kennen Sie die Zentralbibliothek?

  1. Dorothee
    22. November 2016 at 10:28 pm

    Ich bin dort auch gern. Ich mag am liebsten die Zeitungs- und Zeitschriften-Ecke. Wichtig für mich ist auch die ruhige Atmosphäre, die im ganzen Haus zu spüren ist.
    Dorothee

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