Neue Räume für die Tagespflege

Zwei Hammer

(c) Robers

Im Stadtteilhaus St. Remberti entstanden neue Räume für die Tagespflege in Gemeinschaft.

Lange schon kündigten sich Veränderungen an, dann jedoch rückten die entsprechenden Facharbeiter und Handwerker an und im obersten Stockwerk des Hauses ging es rund.

Ein großes Unterfangen, eine zeitgemäße Umgestaltung, Schaffung eines Ortes für bis zu 12 Menschen in Gemeinschaft, in Tagespflege. Wir Stiftsbewohner wurden zu einer Vorabführung geladen und viele kamen, begrüßt von der Hausleiterin, Frau Middelberg. Frau Krüger von der Sozialdienstleistung und Frau Koch von der Pflegedienstleistung gesellten sich dazu und mit Spannung begaben wir uns in den obersten Stock.

Spielzeugbaustelle

(c) kbu

Wie oft haben wir an die Leistung aller Beteiligten, auch an die Bewohner, die ja vom Umbau geräuschmäßig nicht verschont blieben, gedacht. Was stand da jeden Tag für die Hausleiterin an, man sah sie jedenfalls nur bienenfleißig immer dabei.

Ansprechend und hell

Ja, schließlich wollte eine ganze Etage umgebaut und gestaltet werden. Wir machten ganz schön Augen, „ah“ und „oh“ entschlüpfte so manchem Betrachter. Es hat sich gelohnt, alles ist wirklich wunderbar geworden, farblich so toll gehalten, so einladend eingerichtet. Im großen Gemeinschaftsraum mit kleiner Küche und Blick über die Dächer vieler Häuser, auch mit Blick auf den Dom, dann auch mit Möglichkeit, auf eine Dachterasse zu gelangen, will man gar nicht mehr heraus. Hier wird es sich beieinander gut sein lassen. Es gibt auch einen Ruheraum, ebenfalls so ansprechend gestaltet und eingerichtet, man hatte sofort Lust, ein Nickerchen zu machen. Dann sind Wasch-, Dusch- und WC-Räume vorhanden, alles nach neuestem Stand.

Eine Wohnstraße

(c) von Till F. Teenck (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Ich mache einfach neugierig, sich ein eigenes Bild von dieser neuen Möglichkeit zu machen, alles Nähere ist im Stadtteilhaus St. Remberti der Bremer Heimstiftung zu erfahren. Wir Stiftsbewohner jedenfalls haben schon einmal geschaut, uns informiert und sind natürlich froh, diese Möglichkeit vor der Haustüre zu haben, gegebenenfalls nutzen zu können.

Es tut sich auch weiter Neues, wird in Angriff genommen. Jetzt erst einmal ein dickes Lob für das gerade fertig Gewordene.

Elisabeth Kriechel

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