Was sind Apps und welchen Nutzen haben sie?

Hand mit Smartphone

(c)frauenseiten, Barckhausen

Auftaktveranstaltung zur Nutzung von Tablet und Smartphone am 30. Januar in der Geschäftsstelle der Ambulanten Versorgungsbrücken e.V.Die digitalen „smarten Miniprogramme“ verzaubern den Umgang mit Tablet und Smartphone und begeistern die Nutzer/-innen. Aber welche Vorzüge, Optionen und Perspektiven lassen sich erkennen, wenn die Miniprogramme für die Gestaltung des Alltags und die Gesundheitsförderung genutzt werden?
Die Generation Lebenserfahrung, die „Silverpfeile“, fragen nach.

„Das war ein toller Moment“, sagt Melanie Chong und strahlt. Gemeint ist jener Moment, als ihre App im Mai auf dem Markt erschien. Menschen auf der ganzen Welt können seitdem ihre Erfindung downloaden. Die Arbeit und das Engagement haben sich ausgezahlt – nicht in finanzieller Hinsicht, aber für sie persönlich. Mit dem mobilen Stadtführer „Bremen in Mind“ verdient die 26-Jährige kein Geld. Doch das mit Unterstützung des Bremer IT-Unternehmens HEC und der Hochschule für Künste (HfK) entwickelte Projekt eröffnete der Studentin eine berufliche Perspektive. (…)“  (Weser-Kurier 1.11.15)

Frau am Computer

(c) Seniorenlotse, Schnatmeyer

Die Digitalisierung ist nicht nur in der jungen Generation ein Thema. Auch an der Generation Lebenserfahrung, den Silverpfeilen, der Generation 65 plus, gehen die Entwicklungen nicht spurlos vorüber. Der Verein „Ambulante Versorgungsbrücken e.V.“ lädt zu einer Veranstaltung über Apps ein, die darüber informiert, welchen Nutzen sie bei der Lebensgestaltung und der Gesundheitsförderung der Generation 65plus haben können. Die Referentin, Mediengestalterin Melanie Chong (27), entwickelt und gestaltet Apps für Smartphones und Tablets. Der Fokus ihrer Arbeit richtet sich auf die Gestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Computer.

Wie entstehen und wie funktionieren eigentlich die kleinen Miniprogramme, die sogenannten „Apps“? Mit der Veranstaltung soll den SeminarteilnehmerInnen ermöglicht werden, das Phänomen der „App“ besser verstehen und nachvollziehen zu können und den möglichen Wert für den Alltag auszuloten. Ebenfalls wird verständlich erklärt, was Apps überhaupt sind, was man mit ihnen anstellen kann und wie sie zur Förderung der Gesundheit, gerade in der älteren Generation, nutzbringend einen Beitrag leisten können.

Samstag, den 30.01.2016 11:00 bis 13:00 Uhr
Ort: Geschäftsstelle Ambulante Versorgungsbrücken e.V., Humboldtstraße 126, 28203 Bremen
Eintritt: 5€
Referentin: Melanie Chong (Mediengestalterin – User Experience Design und Grafik Design)
Anmeldung unbedingt erforderlich!
Weitere Informationen: Ambulante Versorgungsbrücken e.V.

Logo mit stilisierter Blume in grün

(c) Ambulante Versorgungsbrücken e. V.

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